Das bekommen Sie zurück
Sie erhalten eine strukturierte Teileliste mit Trefferqualität, stabiler tapinomahub GenArt, VDI-4081-Zuordnungen und verfügbaren OE-Nummern; Varianten und Lücken bleiben als konkreter Prüfbedarf sichtbar.
Ein typischer Einsatz im Betrieb
Ein Autoverwerter öffnet das Spenderfahrzeug in seiner Demontagesoftware. Die Teileliste zur VIN legt fest, was geprüft, ausgebaut und direkt im Bestand angelegt werden soll.
Der greifbare Mehrwert
Informationen, die sonst gesucht, übertragen und mehrfach geprüft werden müssten, stehen einheitlich bereit. Das verkürzt Bearbeitungszeiten und senkt das Risiko von Fehlentscheidungen.
- Spart Such-, Erfassungs- oder Wartezeit, weil der Arbeitsschritt direkt im gewohnten System angestoßen und abgeschlossen wird.
- Senkt Übertragungs- und Zuordnungsfehler, weil Informationen nicht erneut abgetippt oder zwischen getrennten Listen abgeglichen werden müssen.
- Verbessert die wirtschaftliche Nutzung vorhandener Daten, weil Angebote schneller vollständig, auffindbar und nachvollziehbar werden.
Für wen das besonders wertvoll ist
| Einsatzbereich | Der konkrete Vorteil |
|---|---|
| Neu-, Austausch- und Gebrauchtteilehandel | Verbessert Zuordnung, Produktdaten und kanalübergreifende Verkaufsprozesse für neue, aufgearbeitete und gebrauchte Teile. |
| Autoverwerter | Verbindet Fahrzeugannahme, Demontage, Teileerfassung und Bestandsvermarktung in einem konsistenten Datenfluss. |
| Werkstätten | Reduziert manuelle Übertragung und Fehlzuordnungen zwischen Fahrzeug, Auftrag und benötigtem Teil. |
| ERP-, DMS-, Shop- und Softwareanbieter | Bettet die Funktion per API in das führende System ein und verarbeitet Ergebnisse ohne Medienbruch weiter. |
So passt der Endpunkt in Ihren Ablauf
Der Endpunkt übernimmt einen klaren Arbeitsschritt und gibt das Ergebnis direkt an den nächsten Schritt weiter.
- Ihr System übergibt die vorhandene Nummer oder Information an tapinomahub.
- tapinomahub gleicht sie mit den passenden, freigeschalteten Datenquellen ab.
- Das Ergebnis wird geprüft und ohne erneutes Abtippen im nächsten Arbeitsschritt genutzt.
Was Sie tatsächlich zurückbekommen
Sie senden eine Fahrgestellnummer und erhalten keine fertigen Shopartikel oder Preisentscheidung, sondern die fahrzeugspezifische Datengrundlage dafür. Ihr System kann daraus relevante Baugruppen erkennen, OE-Referenzen prüfen und die Treffer anschließend mit dem eigenen Neu-, Gebraucht- oder Austauschteilebestand verbinden.
| Rückgabe | Nutzen im Betrieb |
|---|---|
| Fahrzeugspezifische Teilekandidaten | Grenzen die Suche auf das identifizierte Fahrzeug ein und ersetzen die Auswahl aus allen Modellvarianten durch einen prüfbaren Arbeitsvorrat. |
tapiGenArt je Position | Ordnet Treffer einer stabilen tapinomahub Teileklasse zu. So sprechen Shop, ERP, Werkstatt und Lager über dieselbe Baugruppe. |
vdi je Position | Enthält bestätigte vollständige VDI-4081-Codes. Ohne gültige Zuordnung bleibt das Pflichtfeld als [] vorhanden. |
| OE-Nummer, soweit verfügbar | Schafft die Brücke zu Artikelstamm, Ersetzungsketten, Aftermarket-Referenzen, Preisen und eigenem Bestand. Eine fehlende Nummer bleibt sichtbar und darf nicht erfunden werden. |
| Trefferqualität, Kategorien und Varianten | Zeigen, welche Positionen automatisiert weiterlaufen können und wo eine fachliche oder physische Prüfung nötig bleibt. |
202 Accepted, Location und Retry-After | Bei längerer Ermittlung übernimmt ein Hintergrundjob. Ihr System wartet kontrolliert und ruft das Ergebnis über die gelieferte Statusadresse ab, statt die Anfrage blind zu wiederholen. |
Drei realistische Betriebsfälle
| User Story | So läuft der Prozess | Greifbarer Mehrwert |
|---|---|---|
| Teilefinder für B2C und B2B: Als Shopbetreiber möchte ich die VIN in Suche oder Checkout übernehmen, damit Käufer nicht zwischen unklaren Varianten raten müssen. | Fahrzeug identifizieren, Teilebasis abrufen, nutzbare OE-Nummern über GET /parts/oe/{oeNumber} bestätigen und mit Neu-, Gebraucht- oder Austauschteilen im eigenen Bestand verbinden. Vor dem Kauf kann POST /vin/cart-check den Warenkorb zusätzlich prüfen. | Weniger vermeidbare Fehlzuordnungen, weniger Rückfragen zur Passung und ein kürzerer Weg vom Fahrzeug zum kaufbaren Angebot. Die Wirkung wird an kompatibilitätsbedingten Retouren und Conversion gemessen. |
| Werkstattkalkulation: Als Serviceberater möchte ich aus der VIN schnell die relevante Teilefamilie finden, damit der Kostenvoranschlag nicht mit manuellen Übertragungen aus mehreren Katalogen beginnt. | Nach dem VIN-Abgleich wählt die Werkstatt den Reparaturumfang, bestätigt die OE-Basis und ergänzt Preise, Arbeitswerte, Flüssigkeiten und Steuern aus den eigenen Systemen. | Weniger Katalogwechsel und Tippfehler, schnellere Vorbereitung eines prüfbaren Angebots und eine einheitliche Fahrzeugakte. Die API ersetzt weder Diagnose noch Meisterentscheidung. |
| Smart Pick List für die Verwertung: Als Demontageleiter möchte ich vor der Hebebühne erkennen, welche Teile des Spenderfahrzeugs wirtschaftlich interessant sein könnten. | Teilebasis mit GET /vin/{vin}/economic-evaluation, Lagerbestand, Verkaufsdaten und Ausbauzeit kombinieren. Beim Ausbau werden OE-Kennung, Zustand und das tatsächlich verbaute Teil physisch bestätigt. | Priorisierte statt pauschale Demontage, weniger Arbeitszeit für schwer verkäufliche Teile und frühere digitale Erfassung. Der Endpunkt allein kennt weder Zustand noch erzielbaren Verkaufspreis. |
Vom API-Ergebnis zum belastbaren Geschäftsprozess
- Fahrzeug mit
GET /vin/{vin}/vehicleidentifizieren. Verlangt der Datenprovider eine Freigabe in der tapinoma Oberfläche, wird zuerst der dokumentierte Redirect-Prozess abgeschlossen. - Teilebasis mit
GET /vin/{vin}/partsabrufen. Ein bereits gewählter Provider bleibt Teil des Fahrzeugkontexts und sollte nicht widersprüchlich überschrieben werden. - Bei
202 Accepteddie gelieferteLocationspeichern,Retry-Afterbeachten undGET /vin/parts/jobs/{jobId}bis zum Abschluss abfragen. - Trefferqualität, fehlende Kategorien und Varianten auswerten. Unklare Positionen gehen in eine gezielte Prüfung statt automatisch in Verkauf oder Einbau.
- Vorhandene OE-Nummern über
GET /parts/oe/{oeNumber}fachlich bestätigen und bei Bedarf Ersetzungsketten oder Aftermarket-Referenzen ergänzen. - Bestätigte Referenzen mit dem eigenen Artikelstamm verknüpfen. Je nach Ziel folgen Warenkorbprüfung, Preisfindung, Werkstattkalkulation oder Wirtschaftlichkeitsanalyse.
- Vor verbindlicher Freigabe den realen Zustand berücksichtigen: Umbauten, frühere Reparaturen, Typenschild, Teilfoto und physische Kennzeichnung können die Datenbasis ergänzen oder korrigieren.
Wirtschaftlichkeit sauber messen
Sinnvolle Kennzahlen: VIN-Abdeckungsquote, erfolgreich abgeschlossene Jobs, Anteil der Positionen mit nutzbarer OE-Nummer, manuelle Prüfquote, Zeit bis zum Angebot, passungsbezogene Supportfälle und Retouren, Conversion sowie Gründe für abweichende Treffer. Erfassen Sie vor dem Rollout eine Ausgangslinie und vergleichen Sie anschließend denselben Zeitraum und dieselben Sortimente.
Wenn es an die Umsetzung geht
Felder, Beispiele, mögliche Antworten und Preise finden Sie in der API-Dokumentation zu GET /vin/{vin}/parts.
Quellen und Rechtsgrundlagen
Häufige Fragen
Was bekomme ich von diesem Endpunkt zurück?
Sie erhalten eine strukturierte Teileliste mit Trefferqualität, stabiler tapinomahub GenArt, VDI-4081-Zuordnungen und verfügbaren OE-Nummern; Varianten und Lücken bleiben als konkreter Prüfbedarf sichtbar.
Für wen ist dieser Endpunkt besonders hilfreich?
Neu-, Austausch- und Gebrauchtteilehandel, Autoverwerter, Werkstätten, ERP-, DMS-, Shop- und Softwareanbieter.
Wo finde ich die Angaben für die technische Umsetzung?
In der direkt verlinkten tapinomahub API-Dokumentation finden Sie Felder, Beispiele, mögliche Antworten und Preise.
