Passt das Teil? OE-Referenz, Vergleichsnummer, Fahrzeugzuordnung und VIN-Prüfung richtig lesenAlle Beiträge

Passt das Teil? OE-Referenz, Vergleichsnummer, Fahrzeugzuordnung und VIN-Prüfung richtig lesen

Eine Vergleichsnummer, eine Nachfolgenummer und ein `fits=true` sehen aus wie dieselbe Auskunft. Sie sind es nicht — nur ein Teil davon sagt überhaupt etwas über das Fahrzeug, um das es geht.

Veröffentlicht: 2026-09-13Lesezeit: 10 minPraxis im Betrieb
BetriebspraxisVINAutomotive AftermarketOE-NummerOEMIAM & AftermarketHSN/TSN

Die Frage „Passt das Teil?“ entscheidet in Handel und Werkstatt über Rücksendungen, Nacharbeit und Reklamationen, und eine falsche Antwort fällt meist erst beim Einbau auf. Die Daten, die eine Antwort stützen sollen, sehen sich zum Verwechseln ähnlich: eine Vergleichsnummer, eine Nachfolgenummer, eine Liste von Fahrzeugtypen, eine Teileliste zur VIN, ein fits=true. Sie sagen aber Verschiedenes, und nur ein Teil davon bezieht sich überhaupt auf ein Fahrzeug. Dieser Beitrag ordnet sechs Datenaussagen danach, was sie über ein konkretes Fahrzeug belegen, und zeigt, wo trotzdem am Teil geprüft werden muss. Wie dieselben Felder in einen Artikel fließen, steht in Von der OE-Nummer zum marktplatzfertigen Artikel; hier geht es um die Entscheidung vor Verkauf, Bestellung oder Einbau.

Passt das Teil? Sechs Datenaussagen, sechs ReichweitenTeil und Fahrzeug — Jede Aussage antwortet auf einer anderen Ebene — Nummer, Typ oder Einzelfahrzeug 1. Vergleichsnummer (referenceNumbers): Bestätigte Referenz- und Vergleichsnummern je Hersteller — ohne Fahrzeugbezug 2. Freier Markt (GET /parts/oe/{oeNumber}/aftermarket-references): Suchkandidaten freier Hersteller, keine Kompatibilitätsgarantie 3. Nachfolge (replacementChain): from wird durch to ersetzt — dokumentiert nur in Pfeilrichtung 4. Fahrzeugtyp (fitment): vehicleTypeKey mit criteria — ein Typ, nicht das Fahrzeug vor der Tür 5. Teileliste zur VIN (GET /vin/{vin}/parts): OE-Positionen zur VIN; matchLevel und missingCategories nennen die Grenzen 6. Warenkorbprüfung (POST /vin/cart-check): fits je Position; ein Nein schließt nur bei complete=true aus Von oben nach unten wächst der Fahrzeugbezug. Referenzen, Zuordnungen und Ersetzungskanten sind getrennte Aussagen, und keine ist eine Einbaugarantie.Teil und FahrzeugJede Aussage antwortet aufeiner anderen Ebene — Nummer,Typ oder EinzelfahrzeugPasst das Teil? Sechs Datenaussagen, sechs ReichweitenVergleichsnummerreferenceNumbersBestätigte Referenz- und Vergleichsnummern je Hersteller —ohne FahrzeugbezugFreier MarktGET /parts/oe/{oeNumber}/aftermarket-referencesSuchkandidaten freier Hersteller, keineKompatibilitätsgarantieNachfolgereplacementChainfrom wird durch to ersetzt — dokumentiert nur inPfeilrichtungFahrzeugtypfitmentvehicleTypeKey mit criteria — ein Typ, nicht das Fahrzeugvor der TürTeileliste zur VINGET /vin/{vin}/partsOE-Positionen zur VIN; matchLevel und missingCategoriesnennen die GrenzenWarenkorbprüfungPOST /vin/cart-checkfits je Position; ein Nein schließt nur bei complete=trueausVon oben nach unten wächst der Fahrzeugbezug. Referenzen, Zuordnungen und Ersetzungskanten sind getrennteAussagen, und keine ist eine Einbaugarantie.
Sechs Aussagen, die im Alltag gern als „passt“ gelesen werden. Nur die unteren beiden gehen von der VIN aus.

Warum Modell und Schlüsselnummer nicht reichen

Die naheliegende Abkürzung ist die Modellangabe: „passt für Baureihe X, Baujahr Y“. Sie trägt nicht weit, und die Gründe stehen schon im Typgenehmigungsrecht. Nach Artikel 3 Nummer 32 der Verordnung (EU) 2018/858 ist ein Fahrzeugtyp eine Gruppe von Fahrzeugen, die mindestens die in Anhang I Teil B genannten Merkmale gemeinsam haben; nach Anhang I Teil B besteht jeder Typ aus mindestens einer Variante und einer Version. Für Personenkraftwagen der Klasse M1 legt Anhang I Teil B fest, was diese Ebenen gemeinsam haben müssen. Ausstattungslinie, Optionen, Motorkennbuchstabe und Änderungen während der Bauzeit gehören nicht zu diesen Kriterien. Zwei Fahrzeuge derselben Version können deshalb unterschiedliche Teile brauchen — und die Schlüsselnummer steht für einen Fahrzeugtyp, nicht für das einzelne Fahrzeug. Zur Systematik siehe Typgenehmigung, ABE und Teilegutachten: Was welches Papier bedeutet.

Was Typ, Variante und Version bei Pkw der Klasse M1 gemeinsam haben müssen
EbeneGemeinsame Merkmale nach Anhang I Teil B (Auszug)Folge für die Passung
TypHersteller; Konstruktion und Zusammenbau der wesentlichen Teile der KarosseriestrukturKann mehrere Varianten mit unterschiedlichen Antrieben umfassen
VarianteZahl der Seitentüren oder Aufbauart; Energieträger und Arbeitsverfahren des Antriebs; Zahl und Anordnung der Zylinder; Zahl der Achsen; Zahl und Verbindung der angetriebenen Achsen; Zahl der gelenkten AchsenKann Versionen mit unterschiedlichem Hubraum, Leistung und Abgasstufe umfassen
VersionTechnisch zulässige Gesamtmasse; Hubraum; Höchstleistung; Kraftstoffart; Sitzplätze; Abgasstufe; CO2-Werte und VerbrauchAusstattungslinie, Optionen und Motorkennbuchstabe sind keine Kriterien und können innerhalb einer Version abweichen

Nummernebene: Vergleichsnummern und freier Markt

GET /parts/oe/{oeNumber} gibt unter references bestätigte Referenz- und Vergleichsnummern nach Hersteller gruppiert zurück und führt sie in referenceNumbers.oe_oem_reference_numbers zusammen, einschließlich der bestätigten Nummer selbst. GET /parts/oe/{oeNumber}/aftermarket-references ergänzt die Nummern freier Hersteller. Beide Listen beantworten die Frage, unter welchen Nummern ein Teil geführt oder gesucht wird — ein Fahrzeug kommt darin nicht vor. Die Leistungsbeschreibung sagt es ausdrücklich: Eine Aftermarket-Referenz ist keine Garantie für technische Kompatibilität, Austauschbarkeit, Passgenauigkeit oder Eignung, und eine leere Liste ist eine erfolgreiche Antwort. Der typische Fehler im Shop ist deshalb eine Liste „passt auch für“, die aus Vergleichsnummern gebaut wurde. Warum eine Vergleichsnummer auf eine Anwendung und nicht zwingend auf ein baugleiches Teil verweist, erklärt OE-Nummer: Die Originalteilenummer richtig lesen; die Marktseite beschreibt IAM: Der freie Teilemarkt und der Platz der Verwerter darin.

Nachfolge: die Ersetzungskante hat eine Richtung

replacementChain enthält bestätigte direkte, gerichtete Ersetzungskanten: from wird durch to ersetzt. Eine leere Liste bedeutet, dass keine gerichtete Ersetzung dokumentiert ist. Die Kante sagt etwas über Nummern, nicht über ein Fahrzeug, und sie ist in Pfeilrichtung dokumentiert. Wer aus „B ersetzt A“ schließt, dass A überall dort passt, wo B verbaut ist, liest die Kante gegen den Pfeil; das dokumentiert sie nicht. Auch in Pfeilrichtung ist sie laut Leistungsbeschreibung keine Garantie für Austauschbarkeit oder Passgenauigkeit. Warum Ersetzungen nicht immer in beide Richtungen tragen, steht in OE-Nummer: Die Originalteilenummer richtig lesen. Für die Praxis wichtig: Die Warenkorbprüfung bezieht dokumentierte Ersatznummern bereits ein. fits=true steht, wenn die geprüfte Nummer selbst oder eine dokumentierte Ersatznummer in der Teileliste des Fahrzeugs vorkommt. Die Antwort nennt je Position aber nur oe und fits, nicht den Weg, auf dem die Übereinstimmung zustande kam. Wo eine Ersetzung im Spiel sein kann, gehören Index und Anschlüsse deshalb am Teil geprüft.

Typebene: die Fahrzeugzuordnung mit ihren Kriterien

fitment enthält Fahrzeugtyp-Zuordnungen: je Eintrag einen vehicleTypeKey und die dokumentierten criteria. Das ist die erste Aussage mit Fahrzeugbezug, aber auf der Ebene des Typs. Die Kriterien sind der Teil, der beim Übertragen am leichtesten verloren geht: Das dokumentierte Beispiel der Schnittstelle nennt für einen Fahrzeugtyp das Kriterium „Aerodynamikpaket“ und für einen anderen keines. Wer nur die Typen übernimmt, macht aus einer eingeschränkten Zuordnung eine pauschale. Ob das Fahrzeug das Kriterium erfüllt, sagt fitment nicht; ermittelte Ausstattungsmerkmale gibt der Fahrzeugabgleich GET /vin/{vin}/vehicle mit includeEquipments aus, soweit sie ermittelt wurden. Eine leere fitment-Liste ist laut Vertrag keine Aussage über nicht dokumentierte Fahrzeuge — sie heißt nicht „passt nirgends“.

Fahrzeugebene: Teileliste zur VIN und Warenkorbprüfung

Erst mit der Fahrgestellnummer wird das einzelne Fahrzeug zum Ausgangspunkt. GET /vin/{vin}/parts gibt die zur VIN ermittelten OE-Positionen aus; matchLevel beschreibt die Aussagekraft des Ergebnisses, denn auch eine Liste zur VIN kann nur Kandidaten auf Ebene des Fahrzeugtyps enthalten. Eine nicht leere missingCategories bedeutet, dass die Teileliste unvollständig ist. Wie die drei Werte von matchLevel zu lesen sind, steht in Von der VIN zur Wirtschaftlichkeitsanalyse: der Fahrzeugweg. POST /vin/cart-check stellt die Frage von der anderen Seite: Er nimmt eine bis 30 OE-Positionen und prüft sie gegen die VIN — mit mode=type auf Fahrzeugtypebene, mit mode=vehicle für das konkrete Fahrzeug. Die Antwort behält Reihenfolge und Duplikate der Eingabe bei und trägt einmal complete: ob die verwendbare Teileliste vollständig vorlag.

Den Befund der Warenkorbprüfung richtig lesen
BefundWas er aussagtRichtige Reaktion
fits=trueDie Nummer oder eine dokumentierte Ersatznummer steht in der Teileliste des FahrzeugsAls Beleg an der Position speichern; Seite, Index und Anschlüsse am Teil bestätigen
fits=false bei complete=trueKeine Übereinstimmung in einer vollständig vorliegenden TeilelisteBelastbarer Ausschluss: Position anhalten, Alternative suchen
fits=false bei complete=falseKeine Übereinstimmung ermittelt, die Teileliste war aber unvollständigOffene Frage, nicht „passt nicht“: fachlich prüfen statt automatisch sperren
Ergebnis mit mode=typeAbgleich auf Ebene des FahrzeugtypsAusstattungsabhängige Positionen zusätzlich für das Fahrzeug prüfen
404 vehicle_not_foundZur VIN wurde kein Fahrzeug gefundenLeerbefund über das Fahrzeug, keine Aussage über das Teil
Zwei Positionen gegen das konkrete Fahrzeug prüfen (Sandbox-Werte der Dokumentation)
curl -X POST \
  -H 'X-Api-Key: <API_KEY>' \
  -H 'Content-Type: application/json' \
  -H 'Idempotency-Key: <IDEMPOTENCY_KEY>' \
  -d '{"vin":"TAPSANDBX00000001","country":"de","mode":"vehicle","oeNumbers":["SBX0001A","SBX0002B"]}' \
  'https://api.tapinomahub.com/vin/cart-check'

Die Prüfreihenfolge im Betrieb

Vom Warenkorb zur begründeten PassungsentscheidungEingang: OE-Nummern aus Warenkorb, Auftrag oder Anfrage und die VIN des Fahrzeugs 1. Nummer klären (GET /parts/oe/normalize): Nur matched geht ohne Rückfrage weiter; unresolved, ambiguous und invalid werden erst geklärt 2. Teil einordnen (GET /parts/oe/{oeNumber}): fitment, replacementChain und references getrennt ablegen 3. Gegen das Fahrzeug prüfen (POST /vin/cart-check): mode=vehicle für das konkrete Fahrzeug, bis zu 30 Positionen je Aufruf 4. Befund einordnen (complete): fits=false ist nur bei complete=true ein Ausschluss, sonst eine offene Frage 5. Am Teil bestätigen: Nummer, Index, Seite und Anschlüsse am vorliegenden Teil vergleichen Ausgang: eine Entscheidung mit benanntem Beleg — oder eine benannte offene Frage Kein Schritt ersetzt den nächsten: Eine Referenz ist keine Fahrzeugzuordnung, eine Zuordnung keine Einbaugarantie.Vom Warenkorb zur begründeten PassungsentscheidungEingang: OE-Nummern aus Warenkorb, Auftrag oder Anfrage und die VIN des Fahrzeugs01Nummer klärenGET /parts/oe/normalizeNur matched geht ohne Rückfrage weiter; unresolved, ambiguous und invalid werden erst geklärt02Teil einordnenGET /parts/oe/{oeNumber}fitment, replacementChain und references getrennt ablegen03Gegen das Fahrzeug prüfenPOST /vin/cart-checkmode=vehicle für das konkrete Fahrzeug, bis zu 30 Positionen je Aufruf04Befund einordnencompletefits=false ist nur bei complete=true ein Ausschluss, sonst eine offene Frage05Am Teil bestätigenNummer, Index, Seite und Anschlüsse am vorliegenden Teil vergleichenAusgang: eine Entscheidung mit benanntem Beleg — oder eine benannte offene FrageKein Schritt ersetzt den nächsten: Eine Referenz ist keine Fahrzeugzuordnung, eine Zuordnung keineEinbaugarantie.
Fünf Schritte vom Warenkorb zur Entscheidung. Der letzte findet am Teil statt, nicht in den Daten.
  1. Nummer klären. GET /parts/oe/normalize antwortet mit matched, unresolved, ambiguous oder invalid. Nur mit matched wird ohne Rückfrage weitergearbeitet; der optionale Parameter manufacturer gibt den Herstellerkontext mit. Liegen nur Bezeichnung, Etikett oder Kundennummer vor, bestimmt POST /parts/identify mögliche OE-Nummern und unterscheidet matched, candidates und unresolved — ein Kandidat ist noch kein Treffer.
  2. Teil einordnen. GET /parts/oe/{oeNumber} abrufen und references, fitment und replacementChain in getrennten Feldern ablegen. Nur so lässt sich später sagen, auf welcher Aussage eine Angabe beruht. 404 oe_part_not_found heißt: kein bestätigter Treffer — dann bleibt das Feld leer.
  3. Gegen das Fahrzeug prüfen. Alle Positionen gesammelt an POST /vin/cart-check, für eine Bestellung zu einem bestimmten Fahrzeug mit mode=vehicle. Antwortet der Dienst mit 202, liefert GET /vin/cart-check/jobs/{jobId} nach Abschluss dasselbe Ergebnisformat.
  4. Befund einordnen. Drei Ausgänge statt zwei: belegt, ausgeschlossen, offen. Ein fits=false bei complete=false bekommt in Ihrem System einen eigenen Status und wird nicht als „passt nicht“ angezeigt. Offene Positionen werden gezielt nachgeprüft: Teileliste und matchLevel zur VIN ansehen, die criteria der Fahrzeugzuordnung gegen die Ausstattung des Fahrzeugs halten und beim Kunden eine konkrete Frage stellen — etwa nach dem Merkmal aus criteria — statt „Passt das?“.
  5. Am Teil bestätigen und Beleg speichern. Nummer, Index, Seite und Anschlüsse am vorliegenden Teil vergleichen. Welche Aussage die Entscheidung trägt — fits=true mit mode und complete, eine Fahrzeugzuordnung mit Kriterien oder die Sichtprüfung am Teil —, gehört an die Auftragsposition. Bei einer Reklamation ist das die Antwort auf die Frage, worauf man sich verlassen hat.

Wo trotzdem am Teil geprüft wird

  • Ausstattung und Optionen. Eine Zuordnung mit criteria trägt nur, wenn das Fahrzeug das Kriterium erfüllt. Ob ermittelte Ausstattungsmerkmale vorliegen, hängt von der Quelle ab.
  • Seite und Einbaulage. Spiegelbildliche Teile für links und rechts sind verschiedene Teile. Die Prüfung sagt, ob eine Nummer zum Fahrzeug gehört — ob die bestellte Seite die benötigte ist, ist eine eigene Frage. Beispiele in Scheinwerfer: Warum die Variante wichtiger ist als das Modell.
  • Änderungen am Einzelfahrzeug. Reparaturen, Umbauten oder ein früherer Teiletausch können das Ergebnis begrenzen. Maßgeblich für den Einbau ist das Teil, das tatsächlich verbaut ist.
  • Motor- und Getriebevarianten. Anbauteile unterscheiden sich je Aggregat; der Code gehört in die Prüfung — siehe Motorkennbuchstabe: Der Code, der Motorvarianten trennt und Getriebe: Kennbuchstaben, Zustand und der Satz, der Retouren spart.
  • Elektronik. Eine passende Nummer sagt nichts darüber, ob ein Steuergerät im Fahrzeug codiert oder angelernt werden muss — siehe Gebrauchte Steuergeräte: Codierung, Wegfahrsperre, Angebot.
  • Gebrauchtteile. Geprüft wird die Nummer, nicht das Exemplar. Ob das angebotene Teil diese Nummer und diesen Index trägt, zeigt nur die Kennzeichnung am Teil selbst.

Wie die Prüfung in bestehende Systeme eingebaut wird, beschreiben die Seiten für Werkstattsoftware, Marktplätze und Shopsysteme und Warenwirtschaft. Alle Felder und Fehlercodes stehen in OE-Warenkorb anhand einer VIN prüfen und in der Entwicklerdokumentation.

Quellen und Rechtsgrundlagen

Häufige Fragen

Ist eine Vergleichsnummer eine Passungsangabe?

Nein. Sie sagt, unter welcher anderen Nummer dasselbe oder ein verwandtes Teil geführt wird, und enthält keinen Fahrzeugbezug. Referenzen sind laut Leistungsbeschreibung keine Garantie für Austauschbarkeit oder Passgenauigkeit.

Zählt eine dokumentierte Ersatznummer bei der Warenkorbprüfung mit?

Ja. fits=true steht, wenn die geprüfte Nummer selbst oder eine dokumentierte Ersatznummer in der Teileliste des Fahrzeugs vorkommt. Welcher der beiden Fälle vorlag, zeigt die Antwort nicht; Index und Anschlüsse bleiben am Teil zu prüfen.

Reichen Modell oder HSN/TSN für die Passung?

Für eine Vorauswahl ja, für die Entscheidung nicht. Typ, Variante und Version fassen Fahrzeuge zusammen, deren Ausstattung, Optionen und Motorkennbuchstabe abweichen können. Belastbarer ist der Abgleich gegen die VIN.

Wann nehme ich `mode=type`, wann `mode=vehicle`?

mode=type prüft auf Fahrzeugtypebene, mode=vehicle für das konkrete Fahrzeug. Wo Ausstattung oder Einzelfahrzeug über die Passung entscheiden, ist mode=vehicle die richtige Frage; die Fahrzeugprüfung kann mit 202 als Auftrag antworten.

Garantiert `fits=true`, dass das Teil eingebaut werden kann?

Nein. Es kennzeichnet eine ermittelte Übereinstimmung mit der verfügbaren Teileliste des Fahrzeugs, gegebenenfalls über eine dokumentierte Ersatznummer. Seite, Index, Zustand, Codierung und das tatsächlich verbaute Teil bleiben zu prüfen.